<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare fuer Jens Coldeweys Blog</title>
	<link>http://blog.coldewey.com</link>
	<description>Agile Software Entwicklung, Berichte, Anmerkungen und Politisches</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:52:22 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation bei it-agile von Marko Schulz</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12644</link>
		<author>Marko Schulz</author>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:19:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12644</guid>
		<description>Ich habe eher zufällig entdeckt, dass Du auf einige Kommentare geantwortet hast, indem Du direkt in die Kommentare eine Antwort geschrieben hast. Mein Vorschlag: Schreibe selber eigene Kommentare, dann ist das besser erkennbar. Falls Du klar machen willst, wem Du antwortest, so kannst Du das z.B. mit einem einleitenden „@Marko:“ oder „@4:“ machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eher zufällig entdeckt, dass Du auf einige Kommentare geantwortet hast, indem Du direkt in die Kommentare eine Antwort geschrieben hast. Mein Vorschlag: Schreibe selber eigene Kommentare, dann ist das besser erkennbar. Falls Du klar machen willst, wem Du antwortest, so kannst Du das z.B. mit einem einleitenden „@Marko:“ oder „@4:“ machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation bei it-agile von Stefan Roock</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12638</link>
		<author>Stefan Roock</author>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:18:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12638</guid>
		<description>Ich sehe das mit den Voraussetzungen nicht so drastisch. Ich glaube, das was bei it-agile funktioniert, kann auch in vielen anderen Unternehme funktionieren - auch ohne dass gleich das ganze Unternehmen den Mitarbeitern gehört (auch wenn das sicherlich vieles einfacher macht).

Hallo Stefan,

sicherlich kann man auch unter weniger günstigen Voraussetzungen Selbstorganisation einsetzen. Ohne ein entsprechendes Beteiligungsmodell wird man aber früher oder später in einen massiven Interessenkonflikt zwischen Eignern und Mitarbeitern laufen. Wenn man es nicht schafft, diesen Konflikt für beide Seiten befriedigend zu entschärfen, führt das letztlich dazu, dass die Unternehmensstrukturen den Besitzverhältnissen folgen.

Viele Grüße

Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das mit den Voraussetzungen nicht so drastisch. Ich glaube, das was bei it-agile funktioniert, kann auch in vielen anderen Unternehme funktionieren - auch ohne dass gleich das ganze Unternehmen den Mitarbeitern gehört (auch wenn das sicherlich vieles einfacher macht).</p>
<p>Hallo Stefan,</p>
<p>sicherlich kann man auch unter weniger günstigen Voraussetzungen Selbstorganisation einsetzen. Ohne ein entsprechendes Beteiligungsmodell wird man aber früher oder später in einen massiven Interessenkonflikt zwischen Eignern und Mitarbeitern laufen. Wenn man es nicht schafft, diesen Konflikt für beide Seiten befriedigend zu entschärfen, führt das letztlich dazu, dass die Unternehmensstrukturen den Besitzverhältnissen folgen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation bei it-agile von Marko Schulz</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12637</link>
		<author>Marko Schulz</author>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:05:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12637</guid>
		<description>Die Motivation hinter dem Peergrouptag, schien mir für die meisten nicht „damit das nicht in einen unkoordinierten Zoo ausartet“. Es schien mir für viele „nur“ praktisch, wenn sich viele mit einem gewissen Vorlauf einen gemeinsamen Tag für Peergroups und den Austausch über sie freinehmen und dann treffen.

Ich sehe bisher auch noch keine Gefahr, dass die Peergroups in einen unkoordinierten Zoo ausarten. :-) Über den allgemeinen Austausch (z.B. per Yammer, internen Blog, Open Spaces oder Mail) und die Seniorberaterrunde, bei der die Einschätzungen der Peergroups zusammenfließen, haben wir bereits so viel Rückkopplung, dass sich ein gemeinsame Verständnis von Peergroups sowohl gestärkt als auch gewandelt hat.

Hallo Marko,

immer diese Insiderinformationen... In der Tat kam der Impuls zum Peergrouptag von mehreren Kollegen. Meine Motivation war allerdings explizit, einen zusätzlichen Austausch zwischen den Peergroups zu erreichen und darüber eine Balance zwischen individueller Gestaltung und Firmenkultur zu erreichen (ok, der "unkoordinierte Zoo" war etwas despektierlich ;-) ). Das finde ich einen der spannenden Aspekte von Selbstorganisation: Im Nachinein lässt sich sehr schwer herausfinden, warum etwas passiert ist, weil es sehr viele Impulse gab und Dinge, deren Zeit reif ist, von Vielen angestoßen werden. Und trotzdem passiert meistens das Richtige.

Viele Grüße

Jens </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Motivation hinter dem Peergrouptag, schien mir für die meisten nicht „damit das nicht in einen unkoordinierten Zoo ausartet“. Es schien mir für viele „nur“ praktisch, wenn sich viele mit einem gewissen Vorlauf einen gemeinsamen Tag für Peergroups und den Austausch über sie freinehmen und dann treffen.</p>
<p>Ich sehe bisher auch noch keine Gefahr, dass die Peergroups in einen unkoordinierten Zoo ausarten. <img src='http://blog.coldewey.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Über den allgemeinen Austausch (z.B. per Yammer, internen Blog, Open Spaces oder Mail) und die Seniorberaterrunde, bei der die Einschätzungen der Peergroups zusammenfließen, haben wir bereits so viel Rückkopplung, dass sich ein gemeinsame Verständnis von Peergroups sowohl gestärkt als auch gewandelt hat.</p>
<p>Hallo Marko,</p>
<p>immer diese Insiderinformationen&#8230; In der Tat kam der Impuls zum Peergrouptag von mehreren Kollegen. Meine Motivation war allerdings explizit, einen zusätzlichen Austausch zwischen den Peergroups zu erreichen und darüber eine Balance zwischen individueller Gestaltung und Firmenkultur zu erreichen (ok, der &#8220;unkoordinierte Zoo&#8221; war etwas despektierlich <img src='http://blog.coldewey.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Das finde ich einen der spannenden Aspekte von Selbstorganisation: Im Nachinein lässt sich sehr schwer herausfinden, warum etwas passiert ist, weil es sehr viele Impulse gab und Dinge, deren Zeit reif ist, von Vielen angestoßen werden. Und trotzdem passiert meistens das Richtige.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation bei it-agile von martin</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12631</link>
		<author>martin</author>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 18:40:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12631</guid>
		<description>ich liebe diese Artikel über Selbstorganisation, seit dem ich über das SEMCO-System gelesen habe. Das, dass einfaches Prinzip: Erwachsene wie Erwachsene zu behandeln so viele Ängste und Probleme auslöst, zeigt wie gefangen wir im (be-)herrschenden Denken (Handeln) sind. Ich hoffe, dass sich "ihr" Prinzip durchsetzt, denn Weg ist lang (und hoffentlich befriedigend).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich liebe diese Artikel über Selbstorganisation, seit dem ich über das SEMCO-System gelesen habe. Das, dass einfaches Prinzip: Erwachsene wie Erwachsene zu behandeln so viele Ängste und Probleme auslöst, zeigt wie gefangen wir im (be-)herrschenden Denken (Handeln) sind. Ich hoffe, dass sich &#8220;ihr&#8221; Prinzip durchsetzt, denn Weg ist lang (und hoffentlich befriedigend).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation bei it-agile von Ralf Westphal</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12629</link>
		<author>Ralf Westphal</author>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:41:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12629</guid>
		<description>Freut mich zu lesen, dass "sowas" funktioniert. Es gibt also Hoffnung...

Schade finde ich allerdings die Seitenhiebe auf die Hierarchie. Hierarchie ist natürlich kein Selbstzwecke. Hierarchie ist aber auch nicht per se "böse". Sie ist ein Mittel, ein Werkzeug. Sie scheel zu betrachten, kann dazu führen, den Zeitpunkt für einen sinnvollen Einsatz zu verpassen. Vielleicht könnten sogar heute schon manche Entscheidungen schneller getroffen werden, wenn eine selbstorganisierte, also organisch gewachsene Hierarchie vorhanden wäre? Hierarchie und Selbstorganisation stehen ja nicht im Widerspruch.

Und ich finde es bedauerlich, dass am Ende sowenig Zuversicht steht, was die Selbstorganisation anderer Unternehmen (oder Abteilungen) angeht. Klar, manche Fähigkeiten helfen, wenn sie schon da sind. Aber warum kann man die denn nicht erlernen, wenn sie noch nicht vorhanden sind? Man kann Klempner sein und trotzdem Kollegen moderieren. Und man kann durch Selbstorganisation zu einem tollen Team werden, wenn man es vorher noch nicht war. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht.

-Ralf

Hallo Ralf,

"Selbstorganisation und Hierarchie" wäre ein eigener Blog-Eintrag für sich. Natürlich schließen sie sich nicht aus und ab einer gewissen Größe werden Hierarchien unabdingbar. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass die klassische "Bereichsstruktur" für uns derzeit mehr Schaden als Nutzen brächte. Du hast Recht, manch eine Entscheidung würde in einer straff organisierten Hierarchie deutlich schneller und effizienter gefällt. Uns geht es aber um Innovationsfähigkeit, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.

Viele Grüße

Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freut mich zu lesen, dass &#8220;sowas&#8221; funktioniert. Es gibt also Hoffnung&#8230;</p>
<p>Schade finde ich allerdings die Seitenhiebe auf die Hierarchie. Hierarchie ist natürlich kein Selbstzwecke. Hierarchie ist aber auch nicht per se &#8220;böse&#8221;. Sie ist ein Mittel, ein Werkzeug. Sie scheel zu betrachten, kann dazu führen, den Zeitpunkt für einen sinnvollen Einsatz zu verpassen. Vielleicht könnten sogar heute schon manche Entscheidungen schneller getroffen werden, wenn eine selbstorganisierte, also organisch gewachsene Hierarchie vorhanden wäre? Hierarchie und Selbstorganisation stehen ja nicht im Widerspruch.</p>
<p>Und ich finde es bedauerlich, dass am Ende sowenig Zuversicht steht, was die Selbstorganisation anderer Unternehmen (oder Abteilungen) angeht. Klar, manche Fähigkeiten helfen, wenn sie schon da sind. Aber warum kann man die denn nicht erlernen, wenn sie noch nicht vorhanden sind? Man kann Klempner sein und trotzdem Kollegen moderieren. Und man kann durch Selbstorganisation zu einem tollen Team werden, wenn man es vorher noch nicht war. Wäre ja auch schlimm, wenn nicht.</p>
<p>-Ralf</p>
<p>Hallo Ralf,</p>
<p>&#8220;Selbstorganisation und Hierarchie&#8221; wäre ein eigener Blog-Eintrag für sich. Natürlich schließen sie sich nicht aus und ab einer gewissen Größe werden Hierarchien unabdingbar. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass die klassische &#8220;Bereichsstruktur&#8221; für uns derzeit mehr Schaden als Nutzen brächte. Du hast Recht, manch eine Entscheidung würde in einer straff organisierten Hierarchie deutlich schneller und effizienter gefällt. Uns geht es aber um Innovationsfähigkeit, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation bei it-agile von Joachim Weiß</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12628</link>
		<author>Joachim Weiß</author>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:38:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2012/02/04/selbstorganisation-bei-it-agile/#comment-12628</guid>
		<description>Sehr schön das zu lesen, du hattest ja auf den XP-Days 2011 in Karlsruhe bzw. auf dem Open Space bereits davon berichtet. 
Was glaubst du, bis zu welcher Unternehmensgröße das funktioniert?
(Ich frage... für einen Freund :) )

Hallo Joachim,

ich weiß mit Sicherheit, dass der Ansatz bis über 30 Mitarbeiter funktioniert ;-) Wir haben bisher die Erfahrung gemacht, dass unsere Organisation eher evolutionär mit jeder/m neuen Kollegin/en mitwächst, also wird er wohl schon bei 40 Mitarbeitern schon wieder etwas anders aussehen. Firmen wie Semco zeigen, dass man auch Organisationen bis zu einigen tausend Mitarbeitern selbstorganisiert schaffen kann, zumindest wenn man Semmlers Publikationen glauben darf. Aber ich vermute, dass es dort deutlich weniger Plenumsdiskussionen und Abstimmungen aller Kollegen geben wird, als bei uns.

Viele Grüße

Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön das zu lesen, du hattest ja auf den XP-Days 2011 in Karlsruhe bzw. auf dem Open Space bereits davon berichtet.<br />
Was glaubst du, bis zu welcher Unternehmensgröße das funktioniert?<br />
(Ich frage&#8230; für einen Freund <img src='http://blog.coldewey.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Hallo Joachim,</p>
<p>ich weiß mit Sicherheit, dass der Ansatz bis über 30 Mitarbeiter funktioniert <img src='http://blog.coldewey.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Wir haben bisher die Erfahrung gemacht, dass unsere Organisation eher evolutionär mit jeder/m neuen Kollegin/en mitwächst, also wird er wohl schon bei 40 Mitarbeitern schon wieder etwas anders aussehen. Firmen wie Semco zeigen, dass man auch Organisationen bis zu einigen tausend Mitarbeitern selbstorganisiert schaffen kann, zumindest wenn man Semmlers Publikationen glauben darf. Aber ich vermute, dass es dort deutlich weniger Plenumsdiskussionen und Abstimmungen aller Kollegen geben wird, als bei uns.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Jens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Methodik: Use Cases, User Stories und Akzeptanztests von Craig</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/agile/2008/01/15/methodik-use-cases-user-stories-und-akzeptanztests/#comment-10570</link>
		<author>Craig</author>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:53:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/agile/2008/01/15/methodik-use-cases-user-stories-und-akzeptanztests/#comment-10570</guid>
		<description>Jens,

Thanks for posting this.  I took the liberty of doing an English translation and reposting.  See &lt;a href="http://www.betterprojects.net/2011/08/methodology-use-cases-user-stories-and.html" rel="nofollow"&gt;here.&lt;/a&gt;

Let me know if you want me to take it down.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jens,</p>
<p>Thanks for posting this.  I took the liberty of doing an English translation and reposting.  See <a href="http://www.betterprojects.net/2011/08/methodology-use-cases-user-stories-and.html" rel="nofollow">here.</a></p>
<p>Let me know if you want me to take it down.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu it-agile und Coldewey Consulting gehen zusammen von Ian Eisenberg</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/hinweise/2010/01/21/it-agile-und-coldewey-consulting-gehen-zusammen/#comment-5509</link>
		<author>Ian Eisenberg</author>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 01:56:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/hinweise/2010/01/21/it-agile-und-coldewey-consulting-gehen-zusammen/#comment-5509</guid>
		<description>Hi, thank you very much. good job.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, thank you very much. good job.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu it-agile und Coldewey Consulting gehen zusammen von Johannes</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/hinweise/2010/01/21/it-agile-und-coldewey-consulting-gehen-zusammen/#comment-4958</link>
		<author>Johannes</author>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 06:58:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/hinweise/2010/01/21/it-agile-und-coldewey-consulting-gehen-zusammen/#comment-4958</guid>
		<description>Viel Glück! Ich hoffe, dass wir auch in dieser neuen Konstellation ab und an zusammenarbeiten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Glück! Ich hoffe, dass wir auch in dieser neuen Konstellation ab und an zusammenarbeiten werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu it-agile und Coldewey Consulting gehen zusammen von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://blog.coldewey.com/hinweise/2010/01/21/it-agile-und-coldewey-consulting-gehen-zusammen/#comment-4953</link>
		<author>Matthias Bohlen</author>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 22:14:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.coldewey.com/hinweise/2010/01/21/it-agile-und-coldewey-consulting-gehen-zusammen/#comment-4953</guid>
		<description>Lieber Jens,

das ist ja aufregend. Viel Erfolg mit dem Aufbau der Geschäftsstelle und viele spannende Projekte wünsche ich Euch. May the Force of Agile be with you! :-)

Schöne Grüße
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jens,</p>
<p>das ist ja aufregend. Viel Erfolg mit dem Aufbau der Geschäftsstelle und viele spannende Projekte wünsche ich Euch. May the Force of Agile be with you! <img src='http://blog.coldewey.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schöne Grüße<br />
Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

